Deformationsmessung

Bei der Deformationmessung wird die Kamera (ohne Beleuchtung) rückwärts durch die Leitung gefahren. Durch einen zusätzlichen Aufbau vor der Kamera wird ein Laserkreis auf das Rohr projiziert. Eine Bilderfassungssoftware erkennt und berechnet die Änderungen an diesem Kreis in Echtzeit und permanent und kann somit die Deformationmessung berechnen. Dieses Verfahren wird Hauptsächlich bei so genannten biegeweichen Rohren (PVC, PP, PE, etc.) angewendet um eventuelle Deformationen nach dem Einbau zu erkennen.

Diese Art der Deformationsmessung ist in den Nennweiten von DN200 bis DN400 ohne Einschränkungen möglich.
Bei den Nennweiten DN500+600 hängt die Qualität der Messung stark von den örtlichen Rahmenbedingungen ab (Verfärbungen im Rohr, Schachtgröße, etc.). Ist also hier nur mit Einschränkungen einsetzbar.
Ab inkl. DN700 ist diese Art der Deformationsmessung nicht mehr möglich, da die stärke des Laserkreises nicht mehr ausreicht.

Aufbau zur Deformationsmessung
(Quelle: JT-Elektronik)

Laufende Deformationsmessung im Rohr
(Quelle: JT-Elektronik)

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